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Kurzbiografie


Heinrich (Harry) Heine, zwischen Romantik und Realismus stehender bedeutendster deutscher Lyriker seiner Zeit, kommt am 13. Dezember 1797 auf der Bolkerstraße 53 in Düsseldorf zur Welt.

Seiner jüdischen Familie gehören Ärzte, Intellektuelle und Bankiers an. Er wächst in einer liberalen weltoffenen Umgebung auf. Nach dem Besuch des Lyceums in Düsseldorf (1807-1814) beginnt er eine Banklehre in Frankfurt und versucht sich dann als Kaufmann in Hamburg, was ihm aber misslingt. Dann studiert er in Bonn und Göttingen Jura.

1821 geht Heine nach Berlin. Neben seinem Studium kommt er dort vor allem im Salon der Rahel Varnhagen mit hochgeistigen Menschen der verschiedensten Kulturbereiche zusammen. 1825 tritt er zum Christentum über.

1831 zieht es ihn nach Paris, wo er ein Vierteljahrhundert verbringt. Auf der Höhe seines Lebens trifft ihn die Gewissheit, dass er bis an sein Lebensende bettlägerig sein wird. 1848 – im Jahre der großen Revolution – zwingt ihn ein unheilbares Rückenleiden auf seine "Matratzengruft". Körperlich verfällt er rasch, doch bleiben ihm höchste geistige Energien bis zu seinem Tod am 17. Februar 1856.

Heinrich Heines Grab befindet sich auf dem Friedhof "Montmartre" in Paris.

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